Auch noch vor dem großen Regen, wollten wir die berühmten Höhlenwohnungen besuchen. Da wir den Großteil der Strecke schon viel zu oft gefahren waren, haben wir eine kleine Nebenstrecke genommen. Die war ein Erlebnis! Feli hat sich zwischendurch ganz schön fest klammern müssen, weil es neben ihr steil nach unten ging, aber Jonas hätte seine helle Freude auf der meistens nur 1,5 spurigen Serpentinen Straße 😆 Ganz oben auf dem Grat stand übrigens ein Campingbus und hatte eine fantastische Aussicht zu allen Seiten. Traumhaft, wenn man keine Höhenangst hat 😉















Wir mussten auch einmal ganz tief ins Tal und konnten vorher schon die ganze Zeit sehen, wo sich die Straße entlang schlängelt.
Die ersten und sehr alten Höhlenwohnungen in Acusa Seca konnte man leider nicht betreten, denn entweder waren es Ferienwohnungen oder sie waren zum Schutz vor Vandalismus verriegelt 😠






Na macht ja nix, in Artenara gibt es ja ein Museum, das eine solche Höhlenwohnung zeigt. ———- Wenn es nicht gerade wegen Urlaub geschlossen hat, aber das haben wir natürlich erst vor Ort gemerkt 😠
Auf dem Weg nach Artenara sind wir noch am Tamabada Nationalpark vorbei. Der ist berühmt für seine kanarischen Kiefern, die sogar Waldbrände überstehen. Und man kann hier gut wandern – nicht mit unseren Kindern versteht sich 😠 und wie überall auf den Kanaren gibt es hier Picknickplätze in traumhaften Lagen!





Da Artenara außer den Höhlenwohnungen in die wir nicht kamen für uns nicht viel zu bieten hatte, sind wir wieder ab in unser Lieblingsdorf Tejeda und essen gegangen 😄
Gut, dass der Hinweg so spannend war, da war der Ausflug nicht völlig umsonst 😂 und der Wald war schon auch toll
Von dem ständigen rauf und runter und den vielen Serpentinen hatten wir Erwachsenen übrigens Mal wieder höllische Kopfschmerzen. So langsam haben wir es dann auch Mal mit der Höhe in Verbindung gebracht 😎
Sehr schöne Bilder. Liebe Grüße Moni
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