Das Tal von Guayadeque

Ein letzter Ausflug gestern mit Barbara nach einem morgendlichen Corona-Test, weil Spanien zur Zeit ja Hochrisikogebiet ist, führte uns ins Tal von Guayadeque.

Auch Mal spannend, sich den Bergen in einem Tal zu nähern. Der Flusslauf ist scheinbar nur sichtbar, wenn es gerade regnet oder wirklich ganz knapp vorher geregnet hat. Das Tal zieht sich einige Kilometer ins Landesinnere und hier fanden wir endlich unsere ersehnten Mandelblüten 😁 Tejeida, das ein eigenes Fest feiert, hatte nur einen Bruchteil der Mandelbäume, die hier wachsen und gerade blühen!

Außerdem konnten wir hier endlich eine Höhlen Wohnung von innen besichtigen, denn eine der vielen Höhlen ist ein Souvenir Shop. Der Ausflug nach Artenara, von dem wir aber erst noch nachträglich erzählen müssen, hat sich also nochmal weniger gelohnt 🤨

Auf dem Rückweg haben wir noch am Leuchtturm von Arinaga gehalten. Nett für einen kurzen Stopp, aber mit unseren Kindern in dem Alter auch nicht mehr. Hauke schlief im Auto und Carolin hat einfach zu wenig Angst bzw.ist zu übermütig und das verträgt sich nicht mit ungesicherten Steilhängen, die im Meer enden…

Heute war Barbara mit den Kindern nochmal im Meer und nachmittags haben wir sie zum Flughafen gebracht. Tja, jetzt sind wir wieder alleine ☺️ Marlene schläft vor lauter Sehnsucht in Omas Bett und genießt, dass es nach ihr riecht 😆 Und wir Erwachsenen vermissen nach einem Mal schon die menschliche Spülmaschine 😂 Also, wer mag als nächstes kommen?!

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